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Einführung in die Finanzwissenschaft

Einführung in die Finanzwissenschaft
Typ: Vorlesung (V)
Semester: WS 16/17
Ort:

Gebäude 11.40 Raum 202

Zeit: 20.10.2016
14:00 - 15:30 wöchentlich
11.40 Raum 202 11.40 Kollegiengebäude am Ehrenhof


27.10.2016
14:00 - 15:30 wöchentlich
11.40 Raum 202 11.40 Kollegiengebäude am Ehrenhof

03.11.2016
14:00 - 15:30 wöchentlich
11.40 Raum 202 11.40 Kollegiengebäude am Ehrenhof

10.11.2016
14:00 - 15:30 wöchentlich
11.40 Raum 202 11.40 Kollegiengebäude am Ehrenhof

17.11.2016
14:00 - 15:30 wöchentlich
11.40 Raum 202 11.40 Kollegiengebäude am Ehrenhof

24.11.2016
14:00 - 15:30 wöchentlich
11.40 Raum 202 11.40 Kollegiengebäude am Ehrenhof

01.12.2016
14:00 - 15:30 wöchentlich
11.40 Raum 202 11.40 Kollegiengebäude am Ehrenhof

08.12.2016
14:00 - 15:30 wöchentlich
11.40 Raum 202 11.40 Kollegiengebäude am Ehrenhof

15.12.2016
14:00 - 15:30 wöchentlich
11.40 Raum 202 11.40 Kollegiengebäude am Ehrenhof

22.12.2016
14:00 - 15:30 wöchentlich
11.40 Raum 202 11.40 Kollegiengebäude am Ehrenhof

12.01.2017
14:00 - 15:30 wöchentlich
11.40 Raum 202 11.40 Kollegiengebäude am Ehrenhof

19.01.2017
14:00 - 15:30 wöchentlich
11.40 Raum 202 11.40 Kollegiengebäude am Ehrenhof

26.01.2017
14:00 - 15:30 wöchentlich
11.40 Raum 202 11.40 Kollegiengebäude am Ehrenhof

02.02.2017
14:00 - 15:30 wöchentlich
11.40 Raum 202 11.40 Kollegiengebäude am Ehrenhof

09.02.2017
14:00 - 15:30 wöchentlich
11.40 Raum 202 11.40 Kollegiengebäude am Ehrenhof


Beginn: 20.10.2015
Dozent: Prof.Dr. Berthold Wigger
SWS: 3
ECTS: 4,5
LVNr.: 2560131
Hinweis:

Do. 14:00-15:30

Voraussetzungen

Keine.

Empfehlungen:

Keine.

Literaturhinweise

Wigger, B. U. 2006. Grundzüge der Finanzwissenschaft. Springer: Berlin.

Lehrinhalt

Gegenstand der Einführung in die Finanzwissenschaft sind die elementaren Bestandteile der Ökonomie des öffentlichen Sektors. Teil I behandelt die normative Theorie der Staatstätigkeit. Zunächst wird das wohlfahrtsökonomische Referenzmodell eingeführt. Auf dessen Grundlage werden anschließend Effizienz- und Gerechtigkeitsargumente für die Staatstätigkeit entwickelt. Teil II behandelt die positive Theorie der Staatstätigkeit. Die Formen des öffentlichen Willensbildungsprozesses werden erläutert und es wird untersucht, unter welchen Voraussetzungen kollektive Entscheidungen in so genanntes Staatsversagen münden. Teil III der Vorlesung untersucht wohlfahrtsstaatliche Ausgabenprogramme. Hierzu zählen soziale Sicherungssysteme, öffentliche Bildungsprogramme und Instrumente der Armutsbekämpfung. Teil V führt in die Theorie und Politik des fiskalischen Föderalismus ein.

Arbeitsbelastung

Gesamtaufwand bei 4 Leistungspunkten: ca. 120 Stunden.

Präsenzzeit: 30 Stunden

Vor- /Nachbereitung: 45 Stunden

Prüfung und Prüfungsvorbereitung: 45 Stunden

Ziel

Der/die Studierende erwirbt dabei die Fähigkeit:

  • den Umfang der Staatstätigkeit in einer Marktwirtschaft kritisch zu beurteilen
  • das Konzept des Marktversagens und die dazugehörenden Nebenkonzepte, wie öffentliche Güter und externe Effekte, zu erläutern
  • Theorien der Finanzwissenschaft, darunter die Wohlfahrtsökonomie und die neue politische Ökonomie, zu erklären, zu vergleichen und zu evaluieren
  • Webers Theorie der Bürokratie zu erklären und sich kritisch und aus ökonomischer Sicht mit der Theorie auseinanderzusetzen
  • sowohl die Anreize des bürokratischem Modells als auch die Anreize, die mit dem kontrakttheoretisch orientierten Reformkonzept der öffentlichen Verwaltung verbunden sind, zu evaluieren
  • die strategischen Auswirkungen der kollektiven Entscheidungsfindung zu analysieren
Prüfung

Siehe Modulbeschreibung.

Inhalt

Gegenstand der Einführung in die Finanzwissenschaft sind die elementaren Bestandteile der Ökonomie des öffentlichen Sektors. Teil I behandelt die normative Theorie der Staatstätigkeit. Zunächst wird das wohlfahrtsökonomische Referenzmodell eingeführt. Auf dessen Grundlage werden anschließend Effizienz‐ und Gerechtigkeitsargumente für die Staatstätigkeit entwickelt. Teil II behandelt die positive Theorie der Staatstätigkeit. Die Formen des öffentlichen Willensbildungsprozesses werden erläutert und es wird untersucht, unter welchen Voraussetzungen kollektive Entscheidungen in so genanntes Staatsversagen münden. Teil III beschäftigt sich mit den Grundzügen öffentlicher Einnahmen. Teil IV der Vorlesung untersucht wohlfahrtsstaatliche Ausgabenprogramme. Hierzu zählen soziale Sicherungssysteme, öffentliche Bildungsprogramme und Instrumente der Armutsbekämpfung. Teil V führt in die Theorie und Politik des fiskalischen Föderalismus ein.

 

Studierende erwerben dabei die Fähigkeit:

  • den Umfang der Staatstätigkeit in einer Marktwirtschaft kritisch zu beurteilen,
  • das Konzept des Marktversagens und die dazugehörenden Nebenkonzepte, wie öffentliche Güter und externe Effekte, zu erläutern,
  • Theorien der Finanzwissenschaft, darunter die Wohlfahrtsökonomie und die neue politische Ökonomie, zu erklären, zu vergleichen, und zu evaluieren,
  • Webers Theorie der Bürokratie zu erklären und sich kritisch und aus ökonomischer Sicht mit der Theorie auseinanderzusetzen,
  • sowohl die Anreize des bürokratischem Modells als auch die Anreize, die mit dem kontrakttheoretisch orientierten Reformkonzept der öffentlichen Verwaltung verbunden sind, zu evaluieren und
  • die strategischen Auswirkungen der kollektiver Entscheidungsfindung zu analysieren.

 

Literatur

Wigger, B.U. (2006): Grundzüge der Finanzwissenschaft; 2. Auflage; Springer